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16. August 2017: Ferienprogramm

Besuch bei den "Oberpfälzer Kamelen"

Im Rahmen des Ferienprogramms hatten die Freien Wähler Mitterteich zu einer Radtour zu den "Oberpfälzer Kamelen" nach Schönfeld eingeladen. Abfahrt war am alten Bahnhof in Mitterteich. Zunächst fuhren die Kinder mit ihren Begleitern auf dem Radweg entlang der Staatsstraße nach Leugas. Dort bog man ab und radelte zum "Pechofen". Dort erklärte ihnen anhand des von der Berufsschule Wiesau gefertigten Modells Ernst Bayer den Aufbau und die Arbeitsweise eines Pechofens. Für die Kinder war das natürlich neu und sie stellten zahlreiche Fragen. Danach ging´s weiter nach Schönfeld. Dort warteten bereits die Familie Richter mit ihren Kamelen Kasimir, Omar, Sheela und Fatme auf die Kinder. Zunächst erzählte Claudia Richter von den Tieren. Geboren sind Tiere alle vier in Deutschland, ihre Rasse ist jedoch eher in der Mongolei heimisch. So sind kalte Temperaturen für sie überhaupt kein Problem, was natürlich ein Vorteil in der kalten Oberpfalz ist. Die Besitzerin wusste noch manches Interessante zu berichten: So sind die Kamele zwischen sieben und 13 Jahren alt. Die Tiere wiegen zwischen 400 und 700 kg. Ihre Lebenserwartung liegt bei 30 bis 40 Jahren. Nun ging´s auf die Koppel. Die Betreuer fragten sich: "Wie werden die Kinder auf die Kamele und natürlich die Kamele auf die Kinder wirken?". Frau Richter beruhigte: "Die Kamele sind ganz friedlich." Doch war die Anspannung bei den Betreuern recht groß: Werden 8- bis 11- jährige Kinder Angst vor so großen Tieren haben? Doch die Sorge war unbegründet. Die Kamele lagen friedlich auf dem Boden. Einige der Kinder gingen ohne Scheu hin, streichelten und kraulten die Tiere, während andere doch etwas zurückhaltend waren. Das Streicheln und Kraulen schien den Kamelen zu gefallen, denn sie ließen es gern über sich ergehen. Nun wurde eine kurze Erfrischungpause eingelegt und dann kam der Höhepunkt des Ausflugs: das Kamel reiten. Einige Kinder stellten sich lieber neben die Tiere, doch die meisten wollten reiten, allen voran die Mädchen. Dann wurden Omar und Fatme gesattelt und es sollte losgehen. Aber da Kamele ihren eigene Kopf haben, waren sie nicht bereit sich hinzulegen. So wurden die Kinder hinaufgehoben und los ging`s. Sheela lief ohne Reiter mit, doch Kasimir war nicht zu bewegen, einen Schritt zu gehen. Den Kindern machte der Ritt auf einem "Wüstenschiff" sichtlich Spaß. Bevor man sich verabschiedete, hatten die Begleiter natürlich noch Fragen: Was haben Sie in Zukunft mit den Kamelen vor? Kann man die Kamele auch mit der Familie besuchen? usw. Die Besitzer erwiderten: " In nächster Zeit planen wir geführte Wanderungen und Ritte mit unseren Kamelen für Besucher." "Wenn alles gut läuft, wollen wir auch mit dem Züchten anfangen." Kinder und Begleiter waren sich einig: Ein Besuch bei diesen exotischen Tieren lohnt sich und man kann nur empfehlen, zu den Kamelen zu kommen. Nun musste man sich verabschieden. Der Dank für den wunderbaren Nachmittag kam von Herzen. Das Versprechen, wir kommen natürlich wieder, war selbstverständlich. Nun ging´s wieder Richtung Mitterteich. Im Kreislehrgarten wurde noch eine kurze Pause eingelegt, bevor man dann wieder am Ausgangspunkt eintraf. Dort wartete noch eine kleine Überraschung: Jedes Kind erhielt ein Bild, das es beim Reiten oder Streicheln zeigte.


6. September 2016: Ferienprogramm

Die Besuchergruppe mit Dominik Slany von der Firma Ghost (ganz links)

Besuch bei Ghost

Dieses Jahr führte das Ferienprogramm der Freien Wähler zur Bike-Firma Ghost in Waldsassen. Los ging´s um 10.00 Uhr für 15 Kinder und die Begleitpersonen mit dem Fahrrad . Nach der Ankunft wurde die Gruppe von Herrn Dominik Slany begrüßt. Er zeigte der Gruppe gleich die neueste Idee der Firma: Das Dach der Unterstellhalle für die Fahrräder ist mit einer Fotovoltaikanlage belegt. Zur Zeit werden nun Leitungen zu Stromtankstellen nach unten gezogen, so dass die E- Bikes der Mitarbeiter während der Arbeitszeit mit Strom "betankt" werden können. Auf dem Weg zum Lager für die Fahrradteile erzählte Herr Slany  die Firmengeschichte: Im Jahre 1993 gründeten Klaus Möhwald und Uwe Kalliwoda die Firma. Heute hat die Firma 150 Mitarbeiter, darunter Entwicklungsingenieure und Produktdesigner. Wurden die Rahmen der Fahrräder früher aus Edelstahl hergestellt, so wird heute hauptsächlich Aluminium, manchmal auch Carbon verwendet. Diese Materialien verringern das Gewicht der Fahrräder erheblich. In der Lagerhalle für die Einzelteile erfuhr die Gruppe, dass die Firma die verschiedensten Bikes produziert. Auch E- Bikes werden gefertigt, allerdings nicht in Waldsassen. Weiter ging es in die Produktionshalle. Hier konnten die Teilnehmer den Zusammenbau und das Verpacken der Bikes verfolgen. An diesem Tag wurden gerade Kinder- Bikes montiert. Anschließend führte Herr Slany die Gruppe zu der Fertigung der Räder. Man konnte sehen, wie die Speichen in die Naben eingeführt und anschließend mit dem Rad verbunden werden. Eine Maschine sorgt dafür, dass die Räder auch rund laufen. Nun ging es in die Lagerhalle, wo die verpackten Bikes darauf warten, an die Händler verschickt zu werden. Ghost- Bikes werden in die verschiedensten Länder verkauft. An Hand einiger Beispiele zeigte Herr Slany das Ordnungssystem in dieser Halle. Dann durfte die Gruppe den Raum besuchen, in dem die neuesten Modelle der Bikes standen. Erst ein paar  Tage vorher waren die Bike- Händler an diesem Ort, um die neuesten Trends zu erfahren. Anschließend wurde die Gruppe- vorbei an den verschiedensten Bildern, die Ghost- Bikes im "Einsatz" zeigten- in einen Raum geführt, wo einige "Prunkstücke der Ghost- Bikes" standen, nämlich Bikes, die bei Weltmeisterschaften, olympischen Spielen usw. erfolgreich gefahren wurden. Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer noch ein Präsent der Firma..Der Vorsitzende der Freien Wähler Mitterteich, Ernst Bayer, bedankte sich für die interessante und kurzweilige Führung und überreichte ein kleines "Dankeschön".

Nach einem Foto machte sich die Gruppe auf den Heimweg. Zunächst fuhr man zum Feuerwehrhaus nach Pleußen. Dort konnten sich die Teilnehmer bei einer Brotzeit für die Heimfahrt stärken. Gegen 14.00 Uhr traf man wieder in Mitterteich ein. Die Verantwortlichen waren froh, dass dieser informative Ausflug ohne einen Zwischenfall beendet werden konnte.


1. September 2015: Ferienprogramm

Besuch auf der Straußenfarm

"Besuch der Straußenfarm Mitterhof bei Waldsassen"- das war dieses Jahr das Ziel des Ferienprogramms der Freien Wähler. Begleitet von zahlreichen Betreuern machten sich um 10.30 Uhr bei recht sommerlichen Temperaturen 14 Kinder "auf die Räder". Auf dem Radweg entlang der Straße nach Waldsassen wurde an Pechofen vorbei über Pleußen nach Kondrau gefahren. Dort war der erste Halt und die tapferen Radfahrerinnen und Radfahrer wurden mit Getränken versorgt. Anschließend fuhren die Kinder auf einem Nebenweg über das Egrensis Bad und die Lourdesgrotte zum Mitterhof. Mittlerweile war es fast zwölf Uhr und somit Zeit zur Mittagspause. Zunächst wurden die Besucher vom Besitzer der Farm, Herrn Matthias Frank begrüßt. Anschießend wurden die Kinder mit Essen und Getränken versorgt. Nach der Stärkung und nachdem man sich erholt hatte führte Herr Frank durch die Straußenfarm. Die erste Information erhielten die Kinder bei den erwachsenen Straußen. Im dem Gehege leben fünf Hennen und ein Hahn. Während die Hennen sehr friedlich sind, ist der Hahn, der zur Zeit in der Balz ist, recht aggressiv, so dass man großen Abstand halten musste. Die Strauße sind die größten Vögel der Welt und können ein Gewicht von 130- 150 kg erreichen. Das Männchen ist schwarz und hat in der Balz einen roten Schnabel und rote Beine. Die Vögel können nicht fliegen, aber über längere Strecken eine Geschwindigkeit von 70 km/h halten. Hähne können bis 2,80 m groß werden. Die Tiere können bis zu 70 Jahre alt werden. Als Nahrung dienen dem Strauß Gras, Körner, Samen, Früchte und kleine Insekten. Die Straußeneier sind 15 cm groß und bis zu 2 kg schwer. Dann ging es in die "Kinderstube bei Straußens". Hier konnten die Kinder die jungen Strauße beobachten, die sehr viel Bewegungsdrang entwickeln. Kam ein Kind in die Nähe des Geheges, so waren die Schnürsenkel und die Turnschuhe der Kinder beliebte Spielzeuge für die Straußenjungen. Anschließend fuhr die Gruppe noch zu den Lamas bzw. Alpakas, bevor man den Heimweg antrat. Der führte zunächst zum Kinderspielplatz in Forkatshof. Dort war noch mal "Getränkepause". Leider gab´s kaum mehr Zeit zum Benutzen des Spielplatzes, denn der Himmel verdunkelte sich zusehends mit Regenwolken. Also schnell ab nach Mitterteich. Dort traf die Gruppe genau mit den ersten Regentropfen ein und konnte sich auf dem Fit- und Fun-Park so lange unterstellen, bis die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden. Gute 26 km hatten die Kinder an diesem Tag mit ihren Fahrrädern zurückgelegt und wahrscheinlich haben sie in dieser Nacht besonders gut geschlafen.


25./26. Juli 2015: Bürgerfest 2015 - Impressionen des Ortsvorsitzenden

Dieses Bürgerfest vermittelte mir Eindrücke und Einblicke, die ich nicht für mich behalten möchte.

Zunächst einmal gab es bei den Freien Wählern Mitterteich keine Diskussion, sondern es hieß sofort: "Beim Bürgerfest sind wir mit einem Stand zwei Tage voll dabei." Beim Aufbau ging´s schon los. Bernhard Thoma besorgte ein Fahrzeug und transportierte mit Erich Seitz und Klaus Schuller alles Notwendige an. Hier schon mein erster Dank: Bernhard mit seinen Beziehungen lieferte von der Theke bis zur Spüle alles. Dank auch an Erich Seitz, der uns immer wieder Kühlschränke, Pavillon und alle möglichen Kleinigkeiten von den Einrichtungen an seiner Rennstrecke in Pfaffenreuth zur Verfügung stellt. Noch einige fleißige Helfer (ich werde sie unten erwähnen) waren zur Stelle und nach kurzer Zeit stand unsere "Getränkebar".

Zum Start des Bürgerfest am Samstag abend um 19 Uhr öffneten auch wir unsere Bar. Da kam schon das erste Problem: Wir boten Mixgetränke wie Sierra Paloma, London Buck, Rosato Mio. Das sind zur Zeit Szenegetränke in Großstädten wie München, Ingolstadt, usw. Doch wer kennt die in Mitterteich? Die Leute waren recht skeptisch. Da hatte Max Bleistein eine super Idee: Wir stellen Kostproben zur Verfügung. Die verschiedenen Getränke wurden auf den Tresen gestellt, und jeder Interessent- meist Interessentinnen - durfte mit einem eigenen Strohhalm eine Kostprobe nehmen. Das war die Lösung! Von nun an fanden unsere Angebote guten Absatz. Außerdem verkauften wir noch Salitos Tequila und Salitos Ice in Flaschen- diese Getränke waren schon besser bekannt. Es gab natürlich eine Menge Arbeit: An dieser Stelle ein herzlicher Dank an Harald Kilian und seine Lebensgefährtin Andrea. Die zwei Tage waren sie von Anfang bis zum Ende im Einsatz. Sie hatten aber auch an eine Menge gedacht: Angefangen vom Spülmittel über Geschirrtücher bis hin zu den Knabbereien, alles hatten sie mitgebracht. Aber auch ein herzlicher Dank an die anderen Helfer, die ich weiter unten noch namentlich nennen werde. Nur so viel: Zwölf Helfer haben gearbeitet. So schafften wir also den ersten Abend. Am Sonntag wollten wir gegen 18.00 Uhr öffnen. Aber siehe da: Schon beim Mittagessen fragten Besucher nach unseren Getränken. Also machten wir kurz entschlossen schon ab 14.00 Uhr auf. Jetzt stand auch die Spielstraße auf dem Programm. Josef Rosner -der Mann von unserer Vroni, nicht der Zeitungsmann- hatte ein Nagelbrett vorbereitet und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr klopften Kinder, aber auch Väter mit Begeisterung Nägel in das Brett. Während der Wartezeit beschäftigte Sonja Gleißner die Kinder mit Ausmalen von Mandalas.

Übrigens: Außer uns habe ich nicht viele Vereine und Organisationen an der Spielstraße teilnehmen sehen.

Am Sonntagabend herrschten angenehmere Temperaturen, so dass unsere "Barkeeper" voll beschäftigt waren. Unsere "Bar" schloss gegen 23.30 Uhr und um Mitternacht war wieder alles aufgeräumt, so dass wir voll Stolz sagen konnten: Auftrag erfüllt! Bürgerfest mitgestaltet!

Nun ein paar kritische Anmerkungen: Von den anderen politischen Parteien machte sich keine die Arbeit und betrieb zwei Tage einen Stand. Lieber versuchte man beim Bieranstich mit aufs Foto zu kommen (klappte aber leider nicht!) oder ließ sich beim Feiern für die Zeitung fotografieren (s. Der neue Tag vom 27. Juli) Nur die JU griff ins Geschehen ein, allerdings auch nur Samstagabend. Ihre Methoden waren jedoch etwas seltsam. Besucher kommentierten sie so (Originalzitate!!): "Unterste Schublade!" , "Auf diese Ebene begeben wir uns doch noch nicht!" Was war der Stein des Anstoßes? Die Antwort: "Wer heute der JU beitritt, bekommt drei Freigetränke!" Ein dreifach Hoch auf unsere politischen Nachfahren!!!

Noch ein Wort zur politischen Prominenz: MdB Rupprecht ging wenigstens von Stand zu Stand und sprach mit den Standbetreibern. Auch unserem Bürgermeister wäre kein Zacken aus der Krone gefallen, wenn er sich bei einem Rundgang bei allen Helfern bedankt hätte.

Eines muss ich an dieser Stelle unbedingt noch nachholen: Einen herzlichen Dank an alle, die ich bis jetzt noch nicht erwähnt habe, die  aber zum Erfolg dieses Festes engagiert beigetragen haben: Vroni Auer, Sabine Thoma, Nicole und Klaus Schuller, Daniela Steger, Wolfgang Danler.

Wir Freien Wähler Mitterteich konnten zwar - wenigstens- an diesen beiden Tagen mit der Bildunterschrift im Neuen Tag vom  27. Juli  "Die Mitterteicher verstehen zu feiern" nicht mithalten. Aber wir Freien Wähler können arbeiten, wenn es um unsere Stadt geht.

Ihr Ortsvorsitzender

Ernst Bayer


4. September 2014: Ferienprogramm

Mit dem Drahtesel ins Fahrrad-Mekka

Ferienprogramm zu Besuch bei GHOST

Zu einer Werksbesichtigung bei der Firma GHOST in Waldsassen luden die Freien Wähler Mitterteich im Rahmen des Ferienprogramms ein. Stilgerecht reiste die 25-köpfige Gruppe unter der Leitung von Friedrich Bergmann und Klaus Schuller aus Mitterteich mit dem Fahrrad an. Ordnungsgemäß ausgestattet mit Helm und Handschuhen traten auch Jugendbeauftragter Reiner Summer zusammen mit Stadtratskollegin Sonja Gleißner in die Pedale.

Vor Ort informierte der technische Leiter der Firma GHOST, Udo Zrenner, auf einem eineinhalbstündigen Rundgang die kleinen und großen Gäste über Teile- und Fertigradlager, Montage und Auslieferung der hochwertigen Räder. Die Design- und Konstruktionsabteilung aber war tabu: „Dort wird fieberhaft an der Kollektion 2016 gearbeitet. Top secret!“, so Zrenner. Die Firma habe sich 1993 gegründet und baue zu jetzigen Zeitpunkt in Waldsassen 320 Räder am Tag, die in 35 Länder geliefert werden. Das Sortiment umfasse das Kinderlaufrad ebenso wie die 7000 Euro Rennmaschine. Insgesamt gesehen sei der Landkreis Tirschenreuth das Zentrum der deutschen Fahrradindustrie, so Zrenner, der am Schluss der Führung für alle Teilnehmer eine Geschenktüte als Andenken parat hielt.

Nach vielen Informationen und dauerhaften Eindrücken strampelte die Gruppe zurück ins Siedlerheim nach Pleußen, wo Veronika Auer-Rosner und ihr Ehemann die Radler mit einer Brotzeit und Getränken bereits erwarteten.


22. August 2013: Ferienprogramm

Im Rahmen des Ferienprogramms hatten die Freien Wähler Mitterteich den Besuch der Mineralbrunnen AG in Kondrau angeboten. Am vergangenen Donnerstag war es nun so weit. Um 13 Uhr starteten 20 Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren mit fünf Begleitern mit dem Fahrrad nach Kondrau. Auch der Jugendbeauftragte der Stadt, Stefan Grillmeier, schloss sich der Fahrt an. Nach der Ankunft führte Fritz Bergmann die Gruppe zunächst zum neu angelegten Wasserspielplatz und zu den Quellen. Anhand einer schematischen Darstellung erklärte er den Kindern, wie die Brunnenanlage funktioniert und wie das Wasser aus ca. 260m Tiefe an die Oberfläche kommt. Das Wasser, das nach oben kommt, ist über 700 Jahre alt, weil es so lange braucht, bis es durch die Gesteinsschichten kommt und dabei verschiedene Mineralstoffe auflöst. Deshalb darf dieses Wasser "Mineralwasser" genannt werden. Das Alter rief natürlich bei den Kindern Erstaunen hervor. Anschließend ging es in die Anlage, wo dem Wasser das gelöste Eisen entzogen wird. Dann folgte die Führung durch die automatische Abfüllanlage. Hier konnten die Kindern sehen, wie die Flaschen von der Ankunft als Leergut über die Reinigung, die Befüllung, Etikettierung und Einbringen in die Kästen vollautomatisch bearbeitet werden. Auch ein Besuch im Lager, in dem die verschiedensten Getränkesorten gestabelt waren, durfte nicht fehlen. Nach der Führung gab es eine kleine Brotzeit. Die Getränke dazu lieferte die Firma Kondrauer. So ausgeruht und gekräftigt trat man die Heimfahrt auch. Ohne Zwischenfälle erreichte man gegen 16.30 Uhr wieder Mitterteich, und für die Kinder war ein kurzweiliger und informativer Ausflug zu Ende.


13. Dezember 2012: Landtagsfahrt

Am Donnerstag, den 13. 12. fuhr eine Gruppe der Freien Wähler auf Einladung der Landtagsabgeordneten Tanja Schweiger nach München ins Maximilianeum. Aus Mitterteich waren drei Personen dabei. Nach einem Film über den Landtag besuchte die Gruppe die Plenarsitzung über den Doppelhaushalt. Danach stand Frau Schweiger für Fragen zur Verfügung.


25. September 2012: Vortrag von Max Bleistein

„Lernen-lernen mit Gedächtnistechniken“
Das war das Thema eines  Vortrages  von Max Bleistein im Josefsheim Mitterteich. Teilnehmer aus allen Altersgruppen bekamen einen Einblick in die Zusammenhänge beim Lernen.  Mit Tipps und konkreten Beispielen bewies der Gedächtnistrainer, dass es sogar Spaß machen kann, sich Begriffe, Namen, Daten oder Zahlen einzuprägen und damit sein Wissen zu vermehren. Die Freien Wähler Mitterteich hatten zu dem Vortrag eingeladen und freuten sich über das große Interesse. Es waren fast keine Sitzplätze mehr übrig.

Lernen-lernen
Nützliche Tipps zum Lernen gibt es viele. Aber wissen die Schüler, Studenten oder Lernenden auch wie man die Tipps umsetzt ?   So fragte Bleistein  im Publikum nach.  Am Beispiel der Konzentration zeigte der Referent, wie sich jeder mit einfachen Mitteln auf die Arbeit oder den Lernvorgang konzentrieren kann. Wenn man sich vor einer Lernaufgabe darauf  einstimmt,  sich also wie ein Sportler vorbereitet, dann ist der Erfolg beim Lernen erheblich höher.

Bleistein erklärte die Zusammenhänge beim Lernen. Jeder Mensch hat über 100 Milliarden Gehirnzellen, die für unsere Gedächtnisleistungen mitverantwortlich sind. Es kommt nur darauf an, dass man die fast unerschöpflichen Möglichkeiten auch nutzt.  Albert Einstein soll gesagt haben, dass jeder Mensch nur etwa 10 %  seiner Gehirnleistungen benutzt.

Merktechniken
Viele Informationen vergessen wir einfach, weil sie für unser Gehirn nicht „merkwürdig“ sind.  Wenn eine neue Information beständig im Gedächtnis gespeichert werden soll, dann kommt es vor allem auf die Art des Lernens an.
Der Referent forderte die Teilnehmer auf, sich einen Text zu merken.  Dies erschien allen Zuhörern als unmöglich.  Mit einer Merktechnik und der bildlichen Vorstellung  funktionierte dies aber schon nach 2 Minuten.

Viel Spaß hatten die Zuhörer bei der sogenannten Körperliste, bei der man sich innerhalb kürzester Zeit  10 Gegenstände oder Begriffe merken kann. Unser Gehirn reagiert vor allem auf Bilder. Es genügt, wenn man sich Begriffe „bildlich“  an einem festgelegten Ort vorstellt.
Diese Techniken verwenden auch die Gedächtniskünstler, die in Fernsehshows auftreten und sich z.B.  eine 500 stellige Zahl innerhalb von 30 Minuten einprägen können.

Mit vielfältigen Techniken lernten die Teilnehmer im Josefsheim  auch die Namen und die Reihenfolge der Bundeskanzler  seit 1949. Auch die Präsidenten der USA konnten sich die Zuhörer innerhalb kürzester Zeit in eindrucksvoller Weise merken.

Abschließend zeigte Max Bleistein, noch eine schnelle Merktechnik bei der man den herkömmlichen Knoten im Taschentuch nicht mehr braucht.  All das geht einfacher, und wirkungsvoller mit bildlicher Vorstellung.

Jeder war verblüfft, wie viel man im Gedächtnis abspeichern kann, wenn die Methode stimmt. Bleistein verwies auch darauf, dass der Behaltens Effekt, also die Zeit, wie lange man die Information gespeichert hat,  durch die Gedächtnistechniken  erheblich verlängert wird.
Ergebnis des unvergesslichen  Abends waren  50 Begriffe oder Namen, die sich die Interessenten merken konnten.


17. August 2010: Ferienprogramm

Im Rahmen des Ferienprogramms hatten die Freien Wähler Mitterteich eine Radtour nach Kondrau mit Besichtigung der Mineral- und Heilbrunnen GmbH angeboten. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht mit, sodass man die Kinder mit den Autos nach Kondrau fahren musste. Trotz des miesen Wetters waren 14 Kinder dabei. Die sechs Begleitpersonen sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Am Werk in Kondrau wurde die Gruppe bereits von Herrn Bergmann mit einem Regenschirm erwartet. ‚Ich bin heute der Schirmherr’ spaßte Bergmann. Nachdem er die Gruppe begrüßt hatte, erzählte Herr Bergmann über die Geschichte von „Kondrauer“ und erklärte den Kindern anhand eines Schemas den Aufbau eines Mineralbrunnens. Bis aus einer Tiefe von 280 m kommt das Mineralwasser an die Oberfäche. Nun folgte der wichtigste Teil der Führung, nämlich die Besichtigung des Betriebes. Für die Kinder und auch für die Begleitpersonen war es faszinierend zu erleben, wie der automatisierte Ablauf von der Reinigung der Mehrwegflaschen über die Befüllung, Etikettierung und Beladung der Kästen bis zur Stapelung für den Versand erfolgte. Nach der Besichtigung gab es noch eine kleine Brotzeit. Dazu durften die Teilnehmer die verschiedenen Sorten der Kondrauer-Getränke probieren. Im Namen der Freien Wähler bedankten sich die Stadträte Ernst Bayer und Bernhard Thoma bei Herrn Bergmann für die Einladung und die Führung. Die Organisatoren waren besonders erfreut darüber, dass sich die teilnehmenden Kinder so anständig und aufmerksam verhalten hatten.


7. Mai 2010: Hubert Aiwanger in Pleußen

Unser Bundes- und Landesvorsitzender Hubert Aiwanger kam nach Pleußen, um beim Oberpfälzer Milchbauerntag eine Rede zu halten. Im Dorf angekommen gab es zunächst die Begrüßung durch 1. Bürgermeister Roland Grillmeier, der dabei den Jubiläumstaler der Stadt überreichte. Ortsverbandsvorsitzender Ernst Bayer übergab bei der Begrüßung einen gefüllten Zoiglkrug. 'Super - da hab' ich gleich was zum Trinken für die Heimfahrt', meinte Aiwanger scherzhaft.

In seiner Rede hatte Hubert Aiwanger von Anfang an viel Applaus der Anwesenden bekommen. 'Ich spreche in erster Linie heute als Bauer, und nicht als Politiker.' Mit diesen Worten zog er viel Sympathie auf sich. Überhaupt gab sich Aiwanger locker und freundlich. Keine 'Starallüren', sogar am Bratwurststand stellte er sich in die Schlange der Wartenden und redete mit den Leuten.

Hier gibt es die Links zu den Presseberichten ('Der Neue Tag'):

Begrüßung

Rede

Fotos: Josef Rosner


18. August 2009: Ferienprogramm

Im Rahmen des Ferienprogramms hatten die Freien Wähler Mitterteich eine Radtour nach Kondrau mit Besichtigung der Mineral- und Heilbrunnen GmbH angeboten. Letzten Dienstag war es dann soweit: 19 Kinder und sechs Begleitpersonen machten sich auf die „Fahrräder“ und fuhren auf dem Radweg nach Kondrau. Nach einer einstündigen Fahrt erreichte die Gruppe das Werk und wurde bereits von Herrn Bergmann erwartet. Nachdem er die Gruppe begrüßt hatte, durften die Teilnehmer erst einmal ihren Durst mit den leckeren Firmengetränken stillen. Anschließend erzählte Herr Bergmann über die Geschichte von „Kondrauer“ und erklärte den Kindern anhand eines Schemas den Aufbau eines Mineralbrunnens. Bis aus einer Tiefe von 280 m kommt das Mineralwasser an die Oberfäche. Nun folgte der wichtigste Teil der Führung, nämlich die Besichtigung des Betriebes. Für die Kinder und auch für die Begleitpersonen war es faszinierend zu erleben, wie der automatisierte Ablauf von der Reinigung der Mehrwegflaschen über die Befüllung, Etikettierung und Beladung der Kästen bis zur Stapelung für den Versand erfolgte. Nach der Besichtigung gab es noch eine kleine Brotzeit. Auch hier durften sich die Teilnehmer noch einmal an den Getränken laben. Im Namen der Freien Wähler bedankten sich die Stadträte Ernst Bayer und Bernhard Thoma bei Herrn Bergmann für die Einladung und die Führung. Der Heimweg erstreckte sich über Kondrau,  Forkatshof, Steinmühle und Hofteich zurück nach Mitterteich. Die Organisatoren waren besonders erfreut darüber, dass sich die teilnehmenden Kinder so anständig und aufmerksam verhalten hatten. Wieder vor dem Rathaus angekommen, ging für die Kinder und für die Begleitpersonen ein schöner, erlebnisreicher Nachmittag zu Ende.


Fischessen Aschermittwoch 2009

Traditionell haben die Freien Wähler Mitterteich zum Fischessen am Aschermittwoch eingeladen. Zweiter Vorsitzender Walter Siller freute sich, dass sehr viele Mitglieder und Freunde den Weg in die Brauereigaststätte gefunden haben. In einer kleinen Ansprache blickte Siller nochmals zurück auf das sehr erfolgreiche Jahr 2008. Bei der Kommunalwahl konnten die Freien Wähler im Mitterteicher Stadtrat einen dritten Sitz gewinnen. Auf Kreisebene gab es ebenfalls große Gewinne, sodass mehr ’Freie Wähler’ im Kreistag vertreten sind. Für die größte Überraschung dürfte sicherlich der Landratskandidat Wolfgang Lippert gesorgt haben, der in einer Stichwahl das Amt des Landrats vom Vorgänger Karl Haberkorn übernehmen durfte.

Jüngster Erfolg war die Landtagswahl. Hier wurde die absolute Mehrheit der CSU gebrochen. Die Freien Wähler zogen ohne Probleme in den bayerischen Landtag ein.

Und auch bei der anstehenden Europawahl rechnen sich die Freien Wähler gute Chancen aus.

Mit ca. 280.000 Mitgliedern sind die Freien Wähler drittstärkste Kraft in Deutschland.

Siller forderte die Anwesenden auf, noch mehr Werbung für die Freien Wähler zu machen, damit der Bekanntheitsgrad weiter wächst. Neue Mitglieder werden natürlich gerne gesehen.

Nach dem leckeren Fischessen (Dank an die Küche ’Helgert’!) ging man zum gemütlichen Teil über. So wurde aus dem Fischessen doch noch beim ein oder anderen ein politischer Aschermittwoch...


28. August 2008: Ferienprogramm

Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Mitterteich haben wir am 28. August 2008 eine Radltour mit Betriebsbesichtigung 'Kondrauer' für 20 Kinder veranstaltet. Vom Mitterteicher Rathaus ging es am Radlweg nach Kondrau. Nach einer einstündigen Fahrt erreichte die Gruppe das Werk und wurde bereits von Herrn Bergmann erwartet. Nachdem er die Gruppe begrüßt hatte, durften die Teilnehmer erst einmal ihren Durst mit den leckeren Firmengetränken stillen. Anschließend erzählte Herr Bergmann über die Geschichte von 'Kondrauer' und erklärte den Kindern anhand eines Schemas den Aufbau eines Mineralbrunnens. Bis aus einer Tiefe von 280 m kommt das Mineralwasser an die Oberfäche. Nun folgte der wichtigste Teil der Führung, nämlich die Besichtigung des Betriebes. Für die Kinder und auch für die Begleitpersonen war es faszinierend zu erleben, wie der automatisierte Ablauf von der Reinigung der Mehrwegflaschen über die Befüllung, Etikettierung und Beladung der Kästen bis zur Stapelung für den Versand erfolgte. Nach der Besichtigung gab es noch eine kleine Brotzeit. Auch hier durften sich die Teilnehmer noch einmal an den Getränken laben. Nach dem Dank durch Stadtrat Bernhard Thoma an Herrn Bergmann trat man die Heimfahrt an. Über Kondrau, Forkatshof, Steinmühle und Hofteich kehrten alle wohlbehalten wieder nach Mitterteich zurück. Die Organisatoren waren besonders erfreut darüber, dass sich die teilnehmenden Kinder so anständig und aufmerksam verhalten hatten. Wieder vor dem Rathaus angekommen, ging für die Kinder und für die Begleitpersonen ein schöner, erlebnisreicher Nachmittag zu Ende.

Die Betreuer waren rundherum zufrieden, uns so konnte man am Ende des Tages auf eine Zoigl-Brotzeit gehen (natürlich ohne die Kinder Smiley )...